Karokugel


Der Kandidat meines Vertrauens…
September 27, 2007, 3:42 Uhr nachmittags
Gespeichert unter: Uncategorized | Schlagworte: , ,

… ist leider nicht in meinem Wahlkreis wählbar. Ich würde ihn wählen. Und offenbar bin ich nicht der einzige:

The “revolutionary” candidate Kouichi Toyama (video), who used his official speech to advocate overthrow of the Japanese government, ended up in 8th place out of the 14 on the ballot, with 0.27% of the vote (given the size of Tokyo, that works out to a respectable 15,059 votes). Unfortunately for him, that also means that the election cost him (as well as every candidate other than the top three) a hefty 3 million yen. (von hier)

Aber leider leider ist er nicht als Bürgermeister eines Kaffs in der hintersten Peripherie der Unterfränklischen Provinz angetreten… Dann hätte er nämlich meine Stimme auch noch gekriegt (wahrscheinlich sogar als exklusives Unikat?).

Eine gewisse Kandidatin könnte sich hier für ihr Wahlprogramm übrigens noch einige Scheibchen von abschneiden. Dann würd ich mich sogar für ‘nen Tag nach Hösbach ummelden…

Gefunden bei dem hier



Warum nicht einfach auf alles mit “schwarz” antworten ???
September 20, 2007, 9:09 Uhr nachmittags
Gespeichert unter: Fragen, die die Welt nicht braucht

Einleitung

Ich kann nichts dafür. Diesmal jedenfalls. Nein, nicht ich, Anka ist schuld! Die hat mich nämlich mit diesem hochinteressanten Stöckchen beworfen. Aber ich kann mich ja eigentlich noch glücklich schätzen… immerhin war es nichts, was wirklich weh tun und so richtig Aua machen würde (also sowas wie Vorschlaghämmer, Felsbrocken, Einstweilige Verfügungen, Beleidigungsklagen, Erdnüsse, Thylacinus cynocephalus, oder dergleichen…)
Naja, kommen wir also zum lustigen (?!?) Frage-und-Antwort-Teil:

1. Welche Haarfarben hattest du schon mal?

Mein angeborenes undefinierbares Dunkel (im Perso nennen die das “braun”), schlumpfiges Blau und irgendsowas Auberginenfarbiges, bei dem mir die korrekte Bezeichnung für den Farbton leider entfallen ist. Aber er hatte eine, da bin ich mir vollkommen sicher.

2. Welche Haarfarbe würdest du gerne mal probieren?

Schmecken die nicht alle gleich beschissen?

3. Welche Farbe kommt in deinem Wallpaper am meisten vor?

Besteht im Moment nur aus Schwarz und Weiß. Und ich hab nie die jeweiligen Pixel gezählt, was jetzt genau überwiegt.

4. Welche Farben magst du am meisten?

Die Farbe einer Tasse heißen *lechz*, Kaffee *sabber* mit viel Zucker *zur Küchhe schiel* und Milch *’nen Kaffee aufbrühen geh*.

5. Welche Farben kannst du überhaupt nicht ausstehen?

Die Farbe einer leeren Tasse Kaffee *bittere Tränen vergieß*. Außerdem finde ich, dass Grün und Orange nicht wirklich zusammenpassen und Grün und Pink vermutlich die übelste Kombination darstellt, die überhaupt nur irgend möglich ist. Vor allem gepunktet.

Weiterleitung
So. Das wäre erledigt. Jetzt muss ich das noch weitergeben, oder wie? Gut. Der Stock fliegt weiter zu: Sternenfänger, Rosenlust und - natüüürlich - In Beauty and in Grace (Himmel ist das SCHEUSSLICH!!!).

Ableitung

Die Abgeworfenen wurden beinahe vollkommen willkürlich ausgewählt. Niemand davon wäre mir in irgendeiner Art und Weise bekannt oder steht in sonst einer mir bekannten Verbindung zum Karokugel. Mich von Inhalten oder ästhetischen Fehlleistungen zu distanzieren behalte ich mir im Einzelfall vor. Im Zweifelsfalle möchte ich mich bei allen Beteiligten entschuldigen. Ich kann nämlich nichts dafür. Anka ist schuld.



Auf Entdeckungsreisen im unwahren Ganzen
September 12, 2007, 10:11 Uhr nachmittags
Gespeichert unter: Die Welt ist nicht böse - sie ist nur unglaublich dumm, Enthropie

Wenn sie den Zusammenhang von Baukränen, brennenden Kompressoren, Bunnysuits, Lasercuttern und Elefanten auf Acid mit dem Aufbrechen widerspenstiger Kokosnüssen nicht nachvollziehen können, muss ich sie vermutlich zu ihrer ausgeprägten geistigen Gesundheit beglückwünschen. Mein Beileid, allerdings, dass sie bei diesem Gespräch nicht dabei gewesen sind. Sie haben etwas verpasst.
Falls sie doch etwas verstanden haben sollten, waren sie entweder dabei oder sollten in Zukunft die Finger vom Pfefferminztee lassen.

Ach ja… ich weiß nicht, ob’s das erklärt, aber hier war ich vorher.