Karokugel


Frohes Neues !
Januar 1, 2008, 4:50
Gespeichert unter: Uncategorized

Das war eigentlich alles, was ich hier und jetzt loswerden wollte. Sie können also an dieser Stelle aufhören, diesen Post zu lesen. Es kommt nämlich nichts mehr: Kein Jahresrückblick, keine öffentliche Bekanntmachung sogenannter “guter Vorsätze”, kein Bericht von der Sylvesterfeier, kein was auch immer, kein gar nichts.
So. Und ich geh jetzt die Kaffeemaschine anstellen.



Ignorieren sie den komischen Geruch…
Dezember 16, 2007, 4:08
Gespeichert unter: Die Welt ist nicht böse - sie ist nur unglaublich dumm, Fundsachen, Musik

…hier ist nicht tot, der Karokugel ist einfach nur zu faul zum Schreiben.

Offen gestanden finde ich die Tatsache, dass sich nach vollen 58 Tagen ohne dass sich was getan hätte, immer noch zwischen einem Leut und achtundzwanzig Leuten am Tag hierher verirren ein wenig irritierend. Aber, was solls… Danke, ihr Verrückten, ihr seid selber schuld!!!

Soviel Irrsinn Markentreue muss freilich belohnt werden (…ähm…Warum eigentlich?). Deshalb und weil bald Weihnachten ist, weisen wir als kleinen Bonus darauf hin, dass es hier das hierxmasgif.gif ganz offiziell für Umme zu ziehen gibt.
Das Produkt wurde bei diesem hier gefunden, und von der Karokugel Musikredaktion (also: mir) gezogen, getestet und für ziemlich gut befunden (8,3 auf der nichtssagenden Karo-Skala). So, dann können die Feiertage ja kommen…

Ach ja: Was den komischen Geruch angeht: Gelüftet wird erst, wenn’s wieder warm wird!!!



Ihr Kinderlein, kommet…
Oktober 18, 2007, 10:30
Gespeichert unter: Feierei und Festivitäten, Politik, Vorträge

Die Karokugel-Agitprop-Abteilung (also: ich) hat sich entschieden diesen Aufruf, sich zu Informationszwecken im AKW einzufinden zu unterstützen:

Vortrag am 29.10.2007 ab 20 Uhr im AKW!

Organisationsweise und Ideologie der „Vertriebenen“-Verbände

Zentrum gegen die Vertreibung, Abschaffung der Benes-Dekrete, Entschädigungszahlungen – immer wieder werden osteuropäische Staaten, aus denen nach dem Zweiten Weltkrieg Deutsche umgesiedelt wurden, von den „Vertriebenen“-Verbänden mit solchen Forderungen konfrontiert. Angeblich geht es dabei darum, persönlich erfahrenes Leid der deutschen Umgesiedelten anzuerkennen und damit einen Beitrag zur „Versöhnung“ zu leisten. Tatsächlich steckt mehr dahinter: Ein Kampf um die Gültigkeit zentraler Bestimmungen des Potsdamer Abkommens, in dem die Umsiedlungen völkerrechtlich geregelt wurden – damit aber auch ein Kampf um die europäische Nachkriegsordnung,

Dabei stehen die „Vertriebenen“-Verbände nicht allein. Unterstützung für ihre Revisionsanliegen finden sie – in unterschiedlichen strategischen Ausprägungen – in den Regierungsparteien und der konservativ-liberalen Opposition ebenso wie in den deutschen Ministerialbürokratien. An ihrer Seite stehen auch Organisationen, teilweise sogar Regierungen aus verschiedenen europäischen Staaten, die von einer über das bisherige hinausgehenden Revision der europäischen Nachkriegsordnung profitieren würden.

Der Vortrag beleuchtet Organisationsweise und Ideologie der „Vertriebenen“-Verbände, zeigt die politische Reichweite ihrer aktuellen Politik auf und stellt sie in den Zusammenhang der europaweiten Revisionsbewegung.

Referent: Jörg Kronauer (Autor für Jungle World, Hagalil u.a.)
Veranstalter: Infoladen Würzburg
Eintritt frei, 2 Euro Soli erwünscht

Und das ist noch nicht mal alles! Denn, wie die Rückseite des Flyers verrät, gibt’s danach noch Folgendes für lau plus Getränke dazu:

Infoladen
Eröffnung

WAS: Eröffnungsparty

WO: Infoladen
Autonomes Kulturzentrum Würzburg
Frankfurter Str. 87

WANN: 29.10., nach dem Vortrag

- Getränke auf Solibasis
- Veganes Chili

Das wirft dann allerdings doch wieder ein paar Fragen auf… War der Infoladen schon wieder mal für `n Weilchen dicht? Und warum fällt (mir?) so was eigentlich gar nicht auf? Hmmmmm… über Letzteres am besten gar nicht erstnachdenken *pfeif*.
Und (für Fresssäcke wie mich) ganz besnders wichtig natürlich: Wird das Chili die waffenscheinpflichtige Qualität eines Chili vom Fälix auch nur annähernd erreichen können? Ich habe da meine Zweifel… aber wir von der KAA (also: ich) bleiben dran!



Aha: Die FeministInnen warn’s!
Oktober 18, 2007, 10:15
Gespeichert unter: Enthropie, Fundsachen, Unsympathen

Und wieder was gelernt:

feminism has in fact (…) perpetuated the largest holocaust since the beginning of time.

von hier

Wann genau haben die FeministInnen eigentlich die deutsche Volksgemeinschaft in der Disziplin des industriellen Judenmords überholt?



Ich kann nix dafür, ich brauchte das Geld…
Oktober 11, 2007, 9:11
Gespeichert unter: Die Welt ist nicht böse - sie ist nur unglaublich dumm

Die Zeit zwischen dem 29. September und dem 07. Oktober in banalen Zahlen:

106,5 Stunden auf mehreren Parkplätzen (1) im Umkreis der Mainfrankenmesse in Wü verbracht.
105 Stunden davon bezahlt bekommen. Und zwar ganze
6,00 Euro pro. Das sind genau
3,3519553 große Kaffee-zum-Mitnehmen an der Tanke. Währenddessen
3673 Mal dumm angemault und
2 Mal von rückwärts ausparkenden/rangierenden VOLLIDIOTEN angefahren worden, zum Glück mit jeweils maximal (geschätzten)
2 km/h.
1 Euro (!) Trinkgeld kassiert.
1 Flasche Apfelschorle und
5 Flaschen Bier als Almosen empfangen.
1 Schnaps als Almosen versprochen bekommen, aber niemals erhalten.
1 Paar Füsse danach nicht mehr zu gebrauchen.
9 Paar Socken chirurgisch entfernen lassen.
Unzählige Hirnzellen durch abartigste Langeweile verloren.
4 Tage später das hier geschrieben.

(1) Eine Stunde auf einem Parkplatz entspricht in etwa gefühlten 38 Stunden. Es ist immer wieder eine ernüchternde Erfahrung, nach drei Stunden mal wieder auf die Uhr zu schauen um dann festzustellen, dass bereits ganze drei Minuten vergangen sind…



Der Kandidat meines Vertrauens…
September 27, 2007, 3:42
Gespeichert unter: Uncategorized | Schlagworte: , ,

… ist leider nicht in meinem Wahlkreis wählbar. Ich würde ihn wählen. Und offenbar bin ich nicht der einzige:

The “revolutionary” candidate Kouichi Toyama (video), who used his official speech to advocate overthrow of the Japanese government, ended up in 8th place out of the 14 on the ballot, with 0.27% of the vote (given the size of Tokyo, that works out to a respectable 15,059 votes). Unfortunately for him, that also means that the election cost him (as well as every candidate other than the top three) a hefty 3 million yen. (von hier)

Aber leider leider ist er nicht als Bürgermeister eines Kaffs in der hintersten Peripherie der Unterfränklischen Provinz angetreten… Dann hätte er nämlich meine Stimme auch noch gekriegt (wahrscheinlich sogar als exklusives Unikat?).

Eine gewisse Kandidatin könnte sich hier für ihr Wahlprogramm übrigens noch einige Scheibchen von abschneiden. Dann würd ich mich sogar für ‘nen Tag nach Hösbach ummelden…

Gefunden bei dem hier



Warum nicht einfach auf alles mit “schwarz” antworten ???
September 20, 2007, 9:09
Gespeichert unter: Fragen, die die Welt nicht braucht

Einleitung

Ich kann nichts dafür. Diesmal jedenfalls. Nein, nicht ich, Anka ist schuld! Die hat mich nämlich mit diesem hochinteressanten Stöckchen beworfen. Aber ich kann mich ja eigentlich noch glücklich schätzen… immerhin war es nichts, was wirklich weh tun und so richtig Aua machen würde (also sowas wie Vorschlaghämmer, Felsbrocken, Einstweilige Verfügungen, Beleidigungsklagen, Erdnüsse, Thylacinus cynocephalus, oder dergleichen…)
Naja, kommen wir also zum lustigen (?!?) Frage-und-Antwort-Teil:

1. Welche Haarfarben hattest du schon mal?

Mein angeborenes undefinierbares Dunkel (im Perso nennen die das “braun”), schlumpfiges Blau und irgendsowas Auberginenfarbiges, bei dem mir die korrekte Bezeichnung für den Farbton leider entfallen ist. Aber er hatte eine, da bin ich mir vollkommen sicher.

2. Welche Haarfarbe würdest du gerne mal probieren?

Schmecken die nicht alle gleich beschissen?

3. Welche Farbe kommt in deinem Wallpaper am meisten vor?

Besteht im Moment nur aus Schwarz und Weiß. Und ich hab nie die jeweiligen Pixel gezählt, was jetzt genau überwiegt.

4. Welche Farben magst du am meisten?

Die Farbe einer Tasse heißen *lechz*, Kaffee *sabber* mit viel Zucker *zur Küchhe schiel* und Milch *’nen Kaffee aufbrühen geh*.

5. Welche Farben kannst du überhaupt nicht ausstehen?

Die Farbe einer leeren Tasse Kaffee *bittere Tränen vergieß*. Außerdem finde ich, dass Grün und Orange nicht wirklich zusammenpassen und Grün und Pink vermutlich die übelste Kombination darstellt, die überhaupt nur irgend möglich ist. Vor allem gepunktet.

Weiterleitung
So. Das wäre erledigt. Jetzt muss ich das noch weitergeben, oder wie? Gut. Der Stock fliegt weiter zu: Sternenfänger, Rosenlust und - natüüürlich - In Beauty and in Grace (Himmel ist das SCHEUSSLICH!!!).

Ableitung

Die Abgeworfenen wurden beinahe vollkommen willkürlich ausgewählt. Niemand davon wäre mir in irgendeiner Art und Weise bekannt oder steht in sonst einer mir bekannten Verbindung zum Karokugel. Mich von Inhalten oder ästhetischen Fehlleistungen zu distanzieren behalte ich mir im Einzelfall vor. Im Zweifelsfalle möchte ich mich bei allen Beteiligten entschuldigen. Ich kann nämlich nichts dafür. Anka ist schuld.



Auf Entdeckungsreisen im unwahren Ganzen
September 12, 2007, 10:11
Gespeichert unter: Die Welt ist nicht böse - sie ist nur unglaublich dumm, Enthropie

Wenn sie den Zusammenhang von Baukränen, brennenden Kompressoren, Bunnysuits, Lasercuttern und Elefanten auf Acid mit dem Aufbrechen widerspenstiger Kokosnüssen nicht nachvollziehen können, muss ich sie vermutlich zu ihrer ausgeprägten geistigen Gesundheit beglückwünschen. Mein Beileid, allerdings, dass sie bei diesem Gespräch nicht dabei gewesen sind. Sie haben etwas verpasst.
Falls sie doch etwas verstanden haben sollten, waren sie entweder dabei oder sollten in Zukunft die Finger vom Pfefferminztee lassen.

Ach ja… ich weiß nicht, ob’s das erklärt, aber hier war ich vorher.



War ja klar, oder?
August 26, 2007, 1:41
Gespeichert unter: Teste Dich selbst


Kein richtiges Leben im Falschen
August 2, 2007, 6:12
Gespeichert unter: Enthropie, Irgendwas mit Computern, Sinnfreie Gespräche

K.: Also ich glaub ja, Java is nix für mich…
F.: Naja, so schwer isses ja auch nicht.
K.: Das mein ich auch nicht.
F.: Sondern?
K.: Als Communist bin ich ja eher für klassenlose Programmierung…
F.: AAAAAAAAAAAAAAAAAARRRRRRGGGGGGGGH…. *röchel*
K.: …